Cafe Palestine Freiburg e.V. ist ein politisch- kulturelles Forum, das über die Situation im Nahen Osten berichten, persönliche Schicksale vorstellen und namhafte Referenten zum Thema einladen möchte. Die kulturelle Vielfalt Palästinas soll durch kleine Konzerte, palästinensische Folklore, Literatur und Kunst gezeigt werden.

Samstag, 18. Mai 2019

Nicht vergessen - Morgen ist Susan Abulhawa zu Gast bei Cafe Palestine Freiburg

 

 

Lesung und Gespräch mit Susan Abulhawa

Nahrs letzter Tanz

am Montag, 20.5.19 um 20 Uhr 

Universität Freiburg, KG III, Hörsaal 3044

Eintritt 2,50 Euro


Englisch-Deutsch
 
Moderatorin: Margarete von Schwarzkopf


Deutsche Stimme:  Hatice Akyün



Susan Abulhawa

Susan Abulhawa, 1970 geboren als Kind palästinensischer Flüchtlinge, wuchs in Kuwait, Jordanien und Jerusalem auf. Als Teenager ging sie in die USA, wo sie heute gemeinsam mit ihrer Tochter lebt. Die Autorin engagiert sich für die Menschenrechte und die Lebensumstände von palästinensischen Kindern in besetzten Gebieten. Ihre Romane »Während die Welt schlief« und »Als die Sonne im Meer verschwand« sind internationale Bestseller und wurden in 28 Sprachen übersetzt.


Die Palästinenserin Nahr wird im Exil in Kuwait geboren. Sie wächst zu einer eigenwilligen, stolzen Frau heran, die den Tanz als Akt der Freiheit empfindet. Die Grenzen dieser Freiheit erlebt sie, als sie nach einer gescheiterten Ehe in einem Bordell arbeiten muss. Doch die bitteren Lektionen machen sie stärker. Selbstbewusst reist Nahr nach Palästina, wo 

IInterview mit Susan Abulhawa auf Qantara

 Verlag: Random House

 

Margarete von Schwarzkopf

Journalistin, Autorin, Redakteurin und Moderatorin.

Margarete von Schwarzkopf studierte in Bonn und Freiburg Geschichte, Alte Geschichte und englische Literaturwissenschaft. Danach arbeitete sie als Journalistin, zunächst als Dokumentarin bei der Katholischen Nachrichtenagentur, danach im Feuilleton der Tageszeitung Die Welt und seit 1984 als Redakteurin beim Norddeutschen Rundfunk in Hannover. Beim NDR 1 Hörfunk betreute sie unter anderem lange Jahre die eigene wöchentliche Literatursendung "Bücherwelt".

Margarete von Schwarzkopf ist Mitglied verschiedener Literaturjurys, moderiert zahlreiche Literaturveranstaltungen und schreibt Bücher.

Hatice Akyün

Hatice Akyün wurde 1969 in Anatolien geboren und zog 1972 mit ihrer Familie nach Duisburg. Nach einer Ausbildung zur Justizangestellten beim Amtsgericht Duisburg, begann sie ein BWL-Studium an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Parallel schrieb sie als Freie Journalistin für die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“, wo sie auch ihr Volontariat abschloss. Im Jahr 2000 zog sie nach Berlin, um als Redakteurin für die Zeitschrift „Max“ zu arbeiten. Seit 2003 ist Hatice Akyün als Journalistin, Schriftstellerin, Drehbuchautorin, Rednerin und Moderatorin tätig. 2005 erschien ihr erstes Buch „Einmal Hans mit scharfer Soße“. 2008 folgte die Fortsetzung „Ali zum Dessert“. Ihr drittes Buch „Ich küss dich, Kismet“ über ihre Auswanderung in die Türkei erschien 2013. Im gleichen Jahr wurde ihr erstes Buch für das Kino verfilmt. Ihre wöchentliche Kolumne „Meine Heimat“ erschien wöchentlich im Berliner „Tagesspiegel“, die 2015 für den renommierten Theodor-Wolff-Preis nominiert wurde.

Homepage


Samstag, 30. März 2019

Wir melden uns zurück!!!!! Lesung und Gespräch mit Susan Abulhawa am Montag, 20.5.19

Lesung und Gespräch mit Susan Abulhawa

Nahrs letzter Tanz

am Montag, 20.5.19 um 20 Uhr 

Universität Freiburg, KG III, Hörsaal 3044

Eintritt 2,50 Euro


 
Englisch-Deutsch
Moderatorin: Margarete von Schwarzkopf


Deutsche Stimme:  Hatice Akyün


Susan Abulhawa

Susan Abulhawa, 1970 geboren als Kind palästinensischer Flüchtlinge, wuchs in Kuwait, Jordanien und Jerusalem auf. Als Teenager ging sie in die USA, wo sie heute gemeinsam mit ihrer Tochter lebt. Die Autorin engagiert sich für die Menschenrechte und die Lebensumstände von palästinensischen Kindern in besetzten Gebieten. Ihre Romane »Während die Welt schlief« und »Als die Sonne im Meer verschwand« sind internationale Bestseller und wurden in 28 Sprachen übersetzt.


Die Palästinenserin Nahr wird im Exil in Kuwait geboren. Sie wächst zu einer eigenwilligen, stolzen Frau heran, die den Tanz als Akt der Freiheit empfindet. Die Grenzen dieser Freiheit erlebt sie, als sie nach einer gescheiterten Ehe in einem Bordell arbeiten muss. Doch die bitteren Lektionen machen sie stärker. Selbstbewusst reist Nahr nach Palästina, wo 

IInterview mit Susan Abulhawa auf Qantara

 Verlag: Random House

 

Margarete von Schwarzkopf

Journalistin, Autorin, Redakteurin und Moderatorin.

Margarete von Schwarzkopf studierte in Bonn und Freiburg Geschichte, Alte Geschichte und englische Literaturwissenschaft. Danach arbeitete sie als Journalistin, zunächst als Dokumentarin bei der Katholischen Nachrichtenagentur, danach im Feuilleton der Tageszeitung Die Welt und seit 1984 als Redakteurin beim Norddeutschen Rundfunk in Hannover. Beim NDR 1 Hörfunk betreute sie unter anderem lange Jahre die eigene wöchentliche Literatursendung "Bücherwelt".

Margarete von Schwarzkopf ist Mitglied verschiedener Literaturjurys, moderiert zahlreiche Literaturveranstaltungen und schreibt Bücher.

Hatice Akyün

Hatice Akyün wurde 1969 in Anatolien geboren und zog 1972 mit ihrer Familie nach Duisburg. Nach einer Ausbildung zur Justizangestellten beim Amtsgericht Duisburg, begann sie ein BWL-Studium an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Parallel schrieb sie als Freie Journalistin für die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“, wo sie auch ihr Volontariat abschloss. Im Jahr 2000 zog sie nach Berlin, um als Redakteurin für die Zeitschrift „Max“ zu arbeiten. Seit 2003 ist Hatice Akyün als Journalistin, Schriftstellerin, Drehbuchautorin, Rednerin und Moderatorin tätig. 2005 erschien ihr erstes Buch „Einmal Hans mit scharfer Soße“. 2008 folgte die Fortsetzung „Ali zum Dessert“. Ihr drittes Buch „Ich küss dich, Kismet“ über ihre Auswanderung in die Türkei erschien 2013. Im gleichen Jahr wurde ihr erstes Buch für das Kino verfilmt. Ihre wöchentliche Kolumne „Meine Heimat“ erschien wöchentlich im Berliner „Tagesspiegel“, die 2015 für den renommierten Theodor-Wolff-Preis nominiert wurde.

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